Maieutika

Fachartikel von Hella R. Köster

2015

Das späte Frühgeborene: eine Herausforderung in der StillberatungDas späte Frühgeborene:
eine Herausforderung in der Stillberatung (Teil 2)

Die Hebamme 2015; 28: 52-56

Späte Frühgeborene adaptieren sich meistens recht gut nach der  Geburt und haben überwiegend ein ausreichend hohes Geburtsgewicht, so dass sie auf der regulären Wochenstation betreut werden können. Das täuscht allerdings darüber hinweg, dass sie noch eine nennenswerte organische und neurologische Unreife aufweisen und über unzureichende Energiereserven verfügen. Eine Folge ist ineffektives Stillen mit dem Risiko für mehr oder weniger schwerwiegende Komplikationen. Teil 2 beantwortet die Frage, wie das Stillen optimiert werden kann, um diese Komplikationen zu verhindern.

den vollständigen Artikel lesen

Das Neugeborene im Blick
Deutsche Hebammen Zeitschrift 2015;1: 15-19

Die Anpassung an das extrauterine Leben ist mit
der ersten akuten Umstellung nach der Geburt nicht
abgeschlossen. Besonders Temperatur, Gewicht und
Ausscheidungen sollte die Hebamme gut im Blick
haben.

 

 

 

2014

Das späte Frühgeborene: eine Herausforderung in der StillberatungDas späte Frühgeborene:
eine Herausforderung in der Stillberatung

Die Hebamme 2014; 27: 246–251

Späte Frühgeborene adaptieren sich meistens recht gut nach der Geburt und haben überwiegend ein ausreichend hohes Geburtsgewicht, um auf der regulären Wochenstation betreut werden zu können. Das täuscht allerdings darüber hinweg, dass sie noch eine nennenswerte organische und neuro-logische Unreife aufweisen und über unzureichende Energiereserven verfügen. Eine Folge ist ineffektives Stillen mit dem Risiko für mehr oder weniger schwerwiegende Komplikationen. Was ist bei der Stillberatung besonders zu beachten, um bei diesen Kindern effektives Stillen zu ermöglichen?

den vollständigen Artikel lesen

2013

Die Hebamme Hygienemaßnahmen von NeugeborenenWelche Hygienemaßnahmen sind bei der Betreuung von Neugeborenen sinnvoll?
Die Hebamme
2013; 2: 92-101

Bezüglich der Hygienemaßnahmen bei der Betreuung von Neugeborenen gibt es viele Unsicherheiten: Wie infektionsanfällig ist ein Neugeborenes wirklich? Welche Krankheitserreger spielen beim Neugeborenen eine Rolle? Was ist bei Infektionskrankheiten in der Familie zu beachten? Welche Besucher müssen draußen bleiben? Wann bin ich als Hebamme selbst ein Infektionsrisiko für das Neugeborene? Wieviel Hygiene ist nötig?

den vollständigen Artikel lesen

 

2012

Die Hebamme-Infektion nach SectioInfektionen nach Sectio
Die Hebamme 2012; 25(3): 166-171

Die seit Jahren stetig zunehmende Sectiorate hat unmittelbare Folgen für den Wochenbettverlauf. Dazu gehören u.a. ausgeprägte und nachhaltige Schmerzen, Wundheilungsstörungen, ein erschwertes Bonding, Stillschwierigkeiten und die erhöhte Wahrscheinlichkeit für eine Rehospitalisierung. Nicht zuletzt erfordert auch ein erhöhtes Infektionsrisiko nach einer Sectio die besondere Aufmerksamkeit der Hebamme in der Wochenbettbetreuung.

den vollständigen Artikel lesen

 

2011

Die Hebammme 2011: B-StreptokokkenB-Streptokokken – aktueller Forschungsstand und Perspektiven
Die Hebamme 2011; 24(2): 74-83

B-Streptokokken sind seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts die häufigsten Erreger einer Neugeborenensepsis (Frühform) in den entwickelten Ländern. Typisch sind die raschen und schwerwiegenden Verläufe, auch bei reifen Neugeborenen, die nicht selten zu lebenslangen Folgeschäden oder zum Tod führen. Obwohl sich die aktuelle Strategie der Prävention, die intrapartale Antibiotika-Prophylaxe, als effektiv erweist, stellt sie auf Dauer doch keine zufriedenstellende Lösung dar. Welche Alternativen gibt es?

den vollständigen Artikel lesen

 

2010

Die Hebammme 2010: Neugeborenenikterus Der Neugeborenenikterus in der häuslichen Wochenbettbetreuung
Die Hebamme 2010; 23(2): 88-97

60 % aller Neugeborenen entwickeln in den ersten ein bis zwei Wochen nach der Geburt eine Gelbsucht. In der Regel handelt es sich um eine vorübergehende Anpassungserscheinung. Doch die Grenzen zwischen physiologischen und pathologischen Verläufen sind fließend.
Der Neugeborenenikterus stellt eine ständige Herausforderung für die Hebamme in der häuslichen Wochenbettbetreuung dar. Dabei geht es auch darum, durch eine angemessene Versorgung von gesunden Neugeborenen dem exzessiven Ansteigen der Bilirubinwerte vorzubeugen und damit die Notwendigkeit für Kontrollen und Therapien auf ein Minimum zu reduzieren.

den vollständigen Artikel lesen

 

2009

Die Hebamme 2009: Nabelpflege

Nabelpflege – aktuelle Empfehlungen
Die Hebamme 2009; 22: 166 – 173

Bei der Beratung der Eltern stellt sich immer wieder die Frage, welche Methode der Nabelpflege die beste ist, um Wundheilungsstörungen und Nabelinfektionen zu vermeiden. Dieser Beitrag fasst die aktuelle Studienlage und die aktuellen Empfehlungen zusammen.

den vollständigen Artikel lesen

 

 

 Die Hebamme 2009: Gemeinsames Baden im Wochenbett

Fragen aus der Praxis: Gemeinsames Baden im Wochenbett
Die Hebamme 2009; 22: 61/62

Frage: Gilt gemeinsames Baden von Neugeborenem und Mutter bzw. ein Vollbad im Wochenbett immer noch als gefährlich und infektiös?
Antwort: Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen Mütter ihre Neugeborenen mit der Begründung der Infektionsgefahr nicht unter die Bettdecke nehmen durften. Nach wie vor wird jedoch noch von einer Infektiosität der Lochien gesprochen. …

den vollständigen Artikel lesen

 

2008

Die Hebamme 2008: Hypoglykämie beim gestillten NeugeborenenHypoglykämie beim gestillten Neugeborenen – Prophylaxe und Früherkennung
Die Hebamme 2008; 21: 116-122

Eine schwere Hypoglykämie (Blutunterzuckerung) beim Neugeborenen stellt ein seltenes Ereignis dar, führt jedoch unter Umständen zu bleibenden Hirnschäden oder sogar zum Tod. Darüber hinaus spielt die „drohende“ Hypoglykämie im Zusammenhang mit der Beurteilung der Gewichtsentwicklung und des Ernährungsverhaltens des Neugeborenen eine Rolle. Unregelmäßige Nahrungsaufnahme und Blutzuckerschwankungen beim gestillten Neugeborenen führen deshalb häufig zur Verunsicherung und zu überzogenen Ernährungsempfehlungen in den ersten Lebenstagen.

Neue Erkenntnisse zu den physiologischen Besonderheiten des Glukose- und Energiestoffwechsels beim Neugeborenen relativieren das Risiko einer gefährlichen Hypoglykämie.

den vollständigen Artikel lesen


2001

Die Hebamme 2001: HebammenausbildungDas Fach Neugeborenen- und Säuglingspflege in der Hebammenausbildung
Die Hebamme 2001, 2: 106-111

Die zentrale Fragestellung der Untersuchung lautet: Werden die gängigen Lehrpläne und Lehrbücher in der Hebammenausbildung den heutigen Anforderungen an die Hebammentätigkeit in Bezug auf das Neugeborene und den Säugling gerecht?

 

 

Umstrukturierung des Studiengangs Medizinpädagogik an der Universität Halle/Wittenberg
Die Hebamme 2001, 2: 114

Der bisherige Fachbereich Medizinpädagogik der Medizinischen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg ist gemeinsam mit der Pflegewissenschaft dem neu entstandenen Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der gleichen Fakultät zugeordnet worden. Seit dem Wintersemester 1999/2000 sind die Studiengänge Medizinpädagogik und Pflegewissenschaft in einen neuen berufsbasierenden- und integrierenden Studiengang eingegangen: Pflege- und Gesundheitswissenschaft.