Maieutika

Fachartikel

2011

Die Hebammme 2011: B-StreptokokkenB-Streptokokken – aktueller Forschungsstand und Perspektiven
In: Die Hebamme 2011; 24(2): 74-83

B-Streptokokken sind seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts die häufigsten Erreger einer Neugeborenensepsis (Frühform) in den entwickelten Ländern. Typisch sind die raschen und schwerwiegenden Verläufe, auch bei reifen Neugeborenen, die nicht selten zu lebenslangen Folgeschäden oder zum Tod führen. Obwohl sich die aktuelle Strategie der Prävention, die intrapartale Antibiotika-Prophylaxe, als effektiv erweist, stellt sie auf Dauer doch keine zufriedenstellende Lösung dar. Welche Alternativen gibt es?

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2010

Die Hebammme 2010: Neugeborenenikterus Der Neugeborenenikterus in der häuslichen Wochenbettbetreuung
In: Die Hebamme 2010; 23(2): 88-97

60 % aller Neugeborenen entwickeln in den ersten ein bis zwei Wochen nach der Geburt eine Gelbsucht. In der Regel handelt es sich um eine vorübergehende Anpassungserscheinung. Doch die Grenzen zwischen physiologischen und pathologischen Verläufen sind fließend.

Der Neugeborenenikterus stellt eine ständige Herausforderung für die Hebamme in der häuslichen Wochenbettbetreuung dar. Dabei geht es auch darum, durch eine angemessene Versorgung von gesunden Neugeborenen dem exzessiven Ansteigen der Bilirubinwerte vorzubeugen und damit die Notwendigkeit für Kontrollen und Therapien auf ein Minimum zu reduzieren.

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2009

Die Hebamme 2009: Nabelpflege

Nabelpflege – aktuelle Empfehlungen
In: Die Hebamme 2009; 22: 166 – 173

Bei der Beratung der Eltern stellt sich immer wieder die Frage, welche Methode der Nabelpflege die beste ist, um Wundheilungsstörungen und Nabelinfektionen zu vermeiden. Dieser Beitrag fasst die aktuelle Studienlage und die aktuellen Empfehlungen zusammen.

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 Die Hebamme 2009: Gemeinsames Baden im Wochenbett

Fragen aus der Praxis: Gemeinsames Baden im Wochenbett
In: Die Hebamme 2009; 22: 61/62

Frage: Gilt gemeinsames Baden von Neugeborenem und Mutter bzw. ein Vollbad im Wochenbett immer noch als gefährlich und infektiös?
Antwort: Zum Glück sind die Zeiten vorbei, in denen Mütter ihre Neugeborenen mit der Begründung der Infektionsgefahr nicht unter die Bettdecke nehmen durften. Nach wie vor wird jedoch noch von einer Infektiosität der Lochien gesprochen. …

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2008

Die Hebamme 2008: Hypoglykämie beim gestillten NeugeborenenHypoglykämie beim gestillten Neugeborenen – Prophylaxe und Früherkennung
In: Die Hebamme 2008; 21: 116-122

Eine schwere Hypoglykämie (Blutunterzuckerung) beim Neugeborenen stellt ein seltenes Ereignis dar, führt jedoch unter Umständen zu bleibenden Hirnschäden oder sogar zum Tod. Darüber hinaus spielt die „drohende“ Hypoglykämie im Zusammenhang mit der Beurteilung der Gewichtsentwicklung und des Ernährungsverhaltens des Neugeborenen eine Rolle. Unregelmäßige Nahrungsaufnahme und Blutzuckerschwankungen beim gestillten Neugeborenen führen deshalb häufig zur Verunsicherung und zu überzogenen Ernährungsempfehlungen in den ersten Lebenstagen.

Neue Erkenntnisse zu den physiologischen Besonderheiten des Glukose- und Energiestoffwechsels beim Neugeborenen relativieren das Risiko einer gefährlichen Hypoglykämie.

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2001

Die Hebamme 2001: HebammenausbildungDas Fach Neugeborenen- und Säuglingspflege in der Hebammenausbildung
In: Die Hebamme 2001, 2: 106-111

Die zentrale Fragestellung der Untersuchung lautet: Werden die gängigen Lehrpläne und Lehrbücher in der Hebammenausbildung den heutigen Anforderungen an die Hebammentätigkeit in Bezug auf das Neugeborene und den Säugling gerecht?

 

 

Umstrukturierung des Studiengangs Medizinpädagogik an der Universität Halle/Wittenberg
In: Die Hebamme 2001, 2: 114

Der bisherige Fachbereich Medizinpädagogik der Medizinischen Fakultät der Universität Halle-Wittenberg ist gemeinsam mit der Pflegewissenschaft dem neu entstandenen Institut für Gesundheits- und Pflegewissenschaft der gleichen Fakultät zugeordnet worden. Seit dem Wintersemester 1999/2000 sind die Studiengänge Medizinpädagogik und Pflegewissenschaft in einen neuen berufsbasierenden- und integrierenden Studiengang eingegangen: Pflege- und Gesundheitswissenschaft.